Hamburger Existenzgründungsinitiative „Startup Port“ erhält Zuschlag vom Bund
Die Zusammenarbeit in diesem Verbund wird durch Hamburg Innovation unterstützt
Das Hamburger Verbundprojekt “Startup Port – Wissensbasiertes Unternehmertum in der Metropolregion Hamburg” erhält in den kommenden vier Jahren 3,5 Millionen Euro als Preisträger im Wettbewerb “EXIST-Potentiale – Gründungskultur mit dem Schwerpunkt ‘Regional vernetzen’ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das wurde gestern in Berlin bekanntgegeben.
Initiiert wurde der Startup Port von sieben Bildungs- und Forschungsstätten – assoziierte wissenschaftliche Einrichtungen, Wissens- und Transfergesellschaften sowie strategische Kooperationen aus Wirtschaft und Politik sind beteiligt. Ziel des Verbundprojekts ist es, die Gründung von Startups aus der Wissenschaft zu fördern und den Austausch von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu stärken.
„Hamburg Innovation freut sich sehr, als zentrales Element des Gründernetzwerkes Hamburg mit seiner Expertise insbesondere zur Kommunikationsentwicklung des Startup Ports beitragen zu können und so das Ökosystem der wissensbasierten Startups in der Metropolregion weiter zu stärken.“ (Martin Mahn, CEO Hamburg Innovation GmbH)
Weitere Infos
Weiterführende Links:
Pressemitteilung der TUHH
Mitteilung auf Startupdock.de
Twitter @startup_port
Kontakt Hamburg Innovation GmbH:
Nils Neumann
Startup Support
Tel.: +49 40 76629-6532
neumann@integration.hamburginnovation.de
RELA
TED

Wissenstransfer per Brettspiel
Kulturelle Blüte und sichtbares Erbe muslimischer Kultur in Europa Aus der Zeit der Ausdehnung muslimischer Herrschaftsgebiete im Mittelmeerraum ab 630 sind bis heute architektonische Zeugnisse

Gründungsteams des Startup Ports ausgezeichnet
Für die vom Startup Port unterstützten Startups war die Preisverleihung des GründerGeist Gründungswettbewerbs dieses Jahr ein großer Erfolg, ganz besonders für mo:re von der TU Hamburg, das

Mit Calls for Transfer zu neuen Sichtweisen: Innovatives Bildgebungsverfahren wird im nächsten Schritt durch die Joachim Herz Stiftung gefördert
Der Startschuss und schließlich auch der entscheidende Durchbruch innerhalb der Forschungsarbeit gelang dank der Förderungen von Calls for Transfer. Nun soll die neuartige, röntgenbasierte Messmethode

TRACELESS® sichert sich 36,6 Mio. Euro für den Bau erster Industrieanlage
Das Bioökonomie-Startup traceless materials hat den Abschluss einer
Finanzierungsrunde in Höhe von 36,6 Millionen Euro bekannt gegeben.